Die grüne App mit Sprechblase und dem Telefonhörer darin ist ein riesiger Erfolg. WhatsApp ist nach wie vor die beliebteste Chat-App in Deutschland. In einer Erhebung vom letzten Jahr gaben 82% der Befragten an, dass sie WhatsApp jeden Monat nutzen und weltweit hat WhatsApp schon länger die 2 Milliarden Nutzer-Marke geknackt – und liegt auf Platz 3 hinter Facebook und Youtube. Und auch bei meiner Community-Umfrage vor einem Monat lag WhatsApp mit 81% ganz weit vorne.
Aber kennst du auch alle Funktionen, die WhatsApp inzwischen bietet? Ich habe selbst gestaunt, was mit der neuesten Version für iPhone alles möglich ist: Hier sind 17 neue WhatsApp-Funktionen plus ein Bonus-Tipp für dich, der vielleicht erstmal paradox erscheint, aber richtig nützlich ist.
Die ist das Video-Skript zu diesem YouTube-Video von mir:

Wir beginnen mit den Möglichkeiten innerhalb deiner Chats:
1. Video-Sofortnachrichten
Sprachnachrichten kennt man ja inzwischen, mit all ihren Vor- und Nachteilen. Um deiner Nachricht mehr Persönlichkeit zu verleihen oder um etwas visuell zu zeigen, kannst du statt Sprach- jetzt bis zu 60 Sekunden lange Videonachrichten versenden.
Diese Funktion musst du aber zuerst aktivieren. Gehe in die WhatsApp-Einstellungen, dann zu Chats und aktiviere hier den Regler für Video-Sofortnachrichten.


Wenn du nun in deinen Chat zurückkehrst, kannst du mit kurzem Tippen auf das Mikrofonsymbol zwischen Audio- und Videonachricht wechseln.


Ziehe zur Aufnahme einfach das Kamerasymbol mit dem Finger hoch, der Countdown läuft – uuuund Aufnahme. Du kannst das Ergebnis vor dem Senden natürlich noch einmal begutachten.

Nach dem Absenden erscheint die Video-Sofortnachricht wie andere Nachrichten in deinem Chatverlauf und kann bei Bedarf immer wieder abgespielt werden.

Ich weiß natürlich nicht, wie es dir geht, aber mir persönlich gefallen Videonachrichten deutlich besser als die omnipräsenten Sprachis.
2. Nachrichten nachträglich bearbeiten
Du hast dich vertippt? Lange Zeit konntest du in WhatsApp deinen Fehlern nur verzweifelt Korrekturen hinterherschicken – und damit deinen Chatpartner vielleicht gerade erst auf den Fehler aufmerksam machen.

Nun aber kannst du verschickte Nachrichten noch nachträglich bearbeiten: Halte deinen Finger auf dem Text gedrückt, den du bearbeiten möchtest und wähle Bearbeiten aus dem Kontextmenü, korrigiere deinen Fehler und tippe erneut auf Absenden.


Das funktioniert allerdings nur bis maximal 15 Minuten, nachdem du die Nachricht zum ersten Mal versendet hast.
3. Fotos und Videos in HD-Qualität senden
Bilder und Videos komprimiert WhatsApp beim Senden leider sehr stark. Die Qualität leidet dabei sogar so sehr, dass man Videos z.B. danach nirgendwo anders mehr wirklich hochladen kann.
Aber das kannst du nun ändern: Wenn du ein Foto oder ein Video im WhatsApp-Chat teilst, hast du nun oben über die HD-Schaltfläche die Wahl zwischen der stark komprimierten Standardqualität und einer höheren HD-Qualität.


Beim Heranzoomen erkennt man deutlich den Unterschied zwischen den beiden Stufen.

4. Fotos und Videos in Originalqualität senden
HD-Qualität bedeutet jedoch nicht Originalqualität. Für Fotos reicht HD meistens aus, aber bei Videos bist du damit immer noch auf 1280 x 720 Pixel beschränkt, das entspricht dem längst veralteten HD Ready-Standard bei Fernsehern.

Mediendateien mit bis zu 2 GB kannst du nun aber auch in Originalgröße versenden, also komplett ohne Komprimierung. Dazu gehst du in deinem Chat auf das Pluszeichen, wählst Dokument und hier Bilder oder Video auswählen.



Jetzt wählst du ganz normal das Video aus und schickst es ab.
Neben der Dateigröße gibt es zwei weitere Einschränkungen: Du kannst nur eine Datei auf einmal senden und im Chat siehst du zunächst keine Vorschau, du musst die Datei also erst auf deinem Gerät speichern, um sie ansehen zu können.

Je nach Anwendungsfall kann daher mal die HD-Option oder der Weg über den Dokumente-Dialog besser sein, wenn man Medien nach dem Senden noch weiterverwenden möchte.
5. Umfragen in Gruppenchats
Je größer ein Gruppenchat, desto schwieriger kann es werden, einen Termin für ein Treffen zu finden oder die Meinung der Mehrheit zu ermitteln. Mit einer Umfrage, die du ebenfalls über das Plus-Menü erstellen kannst, holst du ganz leicht ein Stimmungsbild der Gruppe ein.

Einfach die Frage eingeben, zum Beispiel wohin die nächste gemeinsame Reise hingehen soll, dann die Antwortoptionen hinzufügen und festlegen, ob die Gruppenmitglieder auch mehrere Antworten auswählen dürfen.

Über Stimmen ansehen können alle Gruppenmitglieder immer sehen, wer wie abgestimmt hat und mit dem Sternchen wird markiert, welche Antwort oder welche Antworten am häufigsten gewählt wurden.

6. Suchen und Filtern
Wenn man WhatsApp richtig intensiv mit vielen Einzel- und Gruppenchats nutzt, kann man schnell den Überblick verlieren. Zum Glück gibt es mit Suchen und Filtern zwei starke Funktionen, um immer die Chats zu finden, die du suchst.
Über das Suchfeld oben kannst du natürlich Worte eintippen, die in dem gesuchten Chat vorkommen, du kannst aber auch nach bestimmten Elementen suchen wie Links, Videos, Dokumente oder eben Umfragen.

Über das Filtersymbol rechts neben der Suchleiste bekommst du nur noch die ungelesenen Chats in deinem Whats-App-Konto anzeigt, alle bereits gelesenen werden ausgeblendet.

7. Weiterleiten mit Text
Eine kleine Neuerung gibt es beim Weiterleiten von Medien, zu erreichen über den Pfeil neben einem Foto, Video oder Gif.

Bisher wurde dabei immer nur das jeweilige Bild oder Video weitergeleitet, nun kannst du den Text, den jemand dazu geschrieben hat, direkt mit versenden – oder du löschst ihn mit Tippen auf x und schreibst deinen eigenen Text dazu.

8. Selbstlöschende Nachrichten
Um Speicherplatz zu sparen, kannst du bei jedem Chat einzeln einstellen, wie lange Chatnachrichten und Anhänge gespeichert bleiben sollen. Standardmäßig bleiben sie dauerhaft erhalten.
Wenn du lieber automatisch aufräumen lassen willst, gehst du über den Namen des Chats oben in die Chateinstellungen und dann auf Selbstlöschende Nachrichten und wählst hier die gewünschte Aufbewahrungsdauer aus.



Falls du selbstlöschende Nachrichten generell auf alle neu erstellten Chats anwenden willst (bestehende Chats werden dadurch nicht verändert), gehst du zu Standard-Nachrichtendauer und wählst hier deine bevorzugte Einstellung.


9. Nachrichten behalten
Nun kann es dabei ja vorkommen, dass du trotzdem einmal eine Nachricht dauerhaft im chat behalten möchtest und auch das ist mit der neuesten Version von WhatsApp möglich.
Halte deinen Finger auf der betreffenden Nachricht gedrückt, bis das Kontextmenü erscheint. Hier wählst du nun behalten aus.

Die Nachricht wird mit einem kleinen Lesezeichen versehen und bleibt auch dann erhalten, wenn die von dir gewählte Nachrichtenaufbewahrungszeit verstrichen ist.

Über die Chatinfos und den Punkt behaltene Nachrichten kannst du dir alle Nachrichten anzeigen lassen, die auf diese Art vor dem Löschen bewahrt werden und du kannst die Lesezeichen hier über Bearbeiten auch wieder aufheben.




Zwei Dinge solltest du dazu allerdings wissen:
- Die behaltenen Nachrichten bleiben automatisch auch auf den Geräten deiner Chatpartner erhalten. Sie merken es also, wenn du Nachrichten auf diese Weise „aufhebst“.
- Deine Chatpartner können diesen Status auch wieder aufheben. Du kannst dich also nicht zu 100% darauf verlassen, dass diese Nachrichten auch wirklich für immer in dem Chat verbleiben werden.
10. Medien zur einmaligen Ansicht senden
Um die Flüchtigkeit von Nachrichten geht es auch bei der folgenden Funktion:
Es soll ja vorkommen, dass man manchmal Fotos oder Videos versendet, bei denen man nicht möchte, dass sie weitergeleitet bzw. mit einem erweiterten Personenkreis geteilt werden.
Dafür gibt es bereits länger schon die Funktion einmalige Ansicht, die du über das Symbol mit der 1 aktivierst. Funktioniert übrigens auch mit Sprachnachrichten, aber nicht mit den Videonachrichten, die ich dir am Anfang des Beitrags vorgestellt habe.

Die Empfänger können sich so versendete Medien nur einmal anschauen, danach sind sie nicht mehr verfügbar. Sie können diese Medien auch nicht speichern, weiterleiten oder teilen.

Ein Versäumnis gab es bisher aber, denn Empfänger konnten Bildschirmfotos von diesen Medien machen.
Das hat WhatsApp nun abgeschaltet, Empfänger können ein Bild oder Video, das zur einmaligen Ansicht versendet wurde, nun also nicht mehr mit demselben Gerät abfotografieren oder abfilmen.

Natürlich hindert das jedoch niemanden daran, den Bildschirm mit einem anderen Smartphone oder einer Kamera aufzunehmen. Sei dir dessen immer bewusst, wenn du ein Foto oder Video auf diese vermeintlich sichere Weise verschickst.
11. Einzelchat sperren
Sicherheit ist ein gutes Stichwort, denn auch in diesem Bereich hat sich einiges getan. Früher konntest du einzelne Chats höchstens archivieren, wenn du sie in der Chatübersicht verbergen wolltest. Nun gibt es eine bessere Lösung: Du kannst einzelne Chats sperren und dadurch auch vor neugierigen Blicken verstecken.
Tippe dazu in dem betreffenden Chat oben auf den Namen, um die Chat-Einstellungen zu sehen.

Aktiviere hier Chat sperren.

Nun verschwindet der Chat aus der Übersicht. Um ihn wieder aufzurufen, ziehst du kurz mit deinem Finger nach unten und musst dich dann per Face ID identifizieren, um den Inhalt wieder sehen zu können.


Aber Vorsicht, die Sperre gilt nur auf dem Gerät, auf dem du sie einrichtest, hast du weitere Geräte mit deinem WhatsApp-Konto verknüpft, hat der betreffende Chat dort keine Sperre.
12. WhatsApp-Nutzung mit Face ID absichern
Vielleicht möchtest du lieber gleich die gesamte Nutzung von WhatsApp durch eine Face ID-Abfrage absichern? Dann gehst du zu Einstellungen, Datenschutz und Bildschirmsperre.



Aktiviere den Regler hier, um das Öffnen von WhatsApp mit dem Schutz zu versehen.

Du kannst auch bei aktiviertem Schutz weiterhin direkt auf Push-Mitteilungen antworten und eingehende WhatsApp-Anrufe annehmen, sodass dies nicht verkompliziert wird.
13. IP-Adresse bei WhatsApp-Anrufen schützen
Wo wir gerade bei den WhatsApp-Anrufen sind, hier gibt es ebenfalls eine neue Schutzfunktion: In den Einstellungen unter Erweitert hast du nun die Möglichkeit, deine IP-Adresse bei WhatsApp-Anrufen zu schützen.


Bisher war es Anrufern nämlich möglich, deine IP-Adresse und damit auch deinen Standort zu erkennen, wenn du ihren Anruf entgegen nimmst. Bei aktiviertem Regler hier werden Anrufe über die WhatsApp-Server geleitet. Das hat den Vorteil, dass andere deine IP-Adresse nicht sehen können.
WhatsApp weist jedoch darauf hin, dass die Anrufqualität darunter leiden könnte. Übrigens gilt auch mit dieser aktivierten Umleitung, dass WhatsApp-Anrufe immer eine Ende-zu Ende Verschlüsselung haben, Dritte (inklusive WhatsApp selbst) können also die Inhalte deiner Gespräche nicht abhören.
14. Datenschutz-Check
Wir gehen einen Schritt zurück in den Bereich Datenschutz und ganz oben befindet sich der Datenschutz-Check. Dieser ist so ähnlich wie die Sicherheitsprüfung in den iPhone-Einstellungen unter Datenschutz & Sicherheit.


Mit dem Datenschutz-Check kannst du genau festlegen, wer dich auf WhatsApp kontaktieren kann (hierunter fällt z.B., ob dich jeder zu Gruppen hinzufügen darf), welche Informationen er oder sie von dir sieht (betrifft Profilbild, Online-Status und Lesebestätigungen) und im 3. Abschnitt des Checks kannst du deine WhatsApp-Daten noch besser schützen, z.B. indem du die WhatsApp-Sicherungen mit einem Passwort versiehst.
Meine Empfehlung: Führe den Datenschutz-Check mindestens einmal durch, damit du nicht mehr von dir preisgibst, als du möchtest.
15. WhatsApp-Kanäle
Kommen wir noch zu einem Bereich in WhatsApp, der komplett überarbeitet wurde – früher hieß er Status, jetzt Aktuelles. Oben auf dieser Seite siehst du weiterhin die Statusupdates deiner Kontakte. Unten jedoch ist neu der Bereich Kanäle hinzugekommen.

Auf WhatsApp-Kanälen können Personen und Organisationen Bilder, Textnachrichten und Videos öffentlich teilen, jeder kann diesen Kanälen folgen. Über Kanäle Suchen kannst du neue Kanäle finden und auch nach Kriterien wie Aktivste oder Beliebteste sortieren.

Und auch meinen neuen WhatsApp-Kanal mit täglichen Info-Beiträgen und Blicken hinter die Kulissen findest du hier. Falls du ihn noch nicht ohnehin schon abonniert hast, würde ich mich sehr über dein Abo freuen.

Die Nachrichten der von dir abonnierten Kanäle werden chronologisch unter Aktuelles gelistet. Als Abonnent kannst du Kanälen zwar keine Textantworten senden, aber du kannst auf Kanalbeiträge immerhin mit Emojis reagieren.

Ich nutze diese Funktion auf meinem Kanal gerne für Abstimmungen.

Wenn du innerhalb eines Kanals die Glocke aktivierst, bekommst du eine Push-Mitteilung, sobald der Kanal was Neues veröffentlicht. So wie bei den normalen Chats üblich.

Über das 3 Punkte-Menü daneben findest du Infos zum Kanal, du kannst ihn mit anderen teilen, ihn melden oder ihm wieder entfolgen.
16. Eigenen Kanal erstellen
Du kannst jederzeit auch deinen eigenen Kanal eröffnen, dazu musst du nur das Plus-Symbol antippen und Kanal erstellen wählen.

Denke aber immer daran, dass diese Kanäle öffentlich zugänglich sind und prinzipiell jeder WhatsApp-Nutzer sehen kann, was du hier veröffentlichst.
Als Eigentümer eines Kanals siehst du übrigens nur die Namen derjenigen Abonnenten, deren Telefonnummern in deinen Kontakten gespeichert sind (und wenn du der Nummer einen Namen zugeordnet hast). Es geht auf den WhatsApp-Kanälen also etwas anonymer zu als beispielsweise auf einem Instagram-Profil, natürlich auch durch die Beschränkung auf Emojis als Reaktion.
17. Sprachnachricht und Links als Statusupdates
Auch bei den Status-Updates hat sich etwas verändert: Bislang waren die Status-Updates für die eigenen Kontakte ja immer etwas, nun ja, schlicht. Ein Bild, Video oder ein Text wurde unterstützt, das wars. Jetzt kannst du auch eine Sprachnachricht als Status aufnehmen und veröffentlichen.
Tippe dazu auf dein eigenes Profilbild, dann auf Text und halte dann das Mikrofonsymbol gedrückt, um bis zu 30 Sekunden Sprachnachricht aufzunehmen.


Wenn du als Text eine Website-Adresse eingibst, dann erkennt WhatsApp das nun und erzeugt automatisch eine Vorschau mit Bild und Beschreibungstext dieser Website.

Wusstest du übrigens schon, dass du an den farbigen Ringen um die Status-Profilbilder nicht nur sehen kannst, dass ein Kontakt einen Status veröffentlicht hat, sondern anhand der Anzahl der Ringsegmente auch schon vorab erkennst, wie viele Status-Updates es sind?

18. WhatsApp Funktionen Bonus-Tipp: Nachrichten an sich selbst schicken
Wir kommen zum anfangs versprochenen Bonus-Tipp: Du kannst jetzt endlich auch Nachrichten an dich selbst schicken.

Wozu braucht man das?
Zunächst einmal kann man das natürlich für schnelle Notizen an sich selbst nutzen. Vor allem jedoch, wenn man regelmäßig Texte und Medien zwischen iPhone und Windows PC hin- und herschicken muss, ist das extrem nützlich.
Ich schicke z.B. einfach HD-Fotos vom iPhone in den Chat mit mir selbst und kann sie dann über die Webversion oder die Windows-App von WhatsApp auf meinen PC herunterladen und von hier auf anderen Social Media-Profilen veröffentlichen oder wo immer ich auch möchte.

Oder ich schicke mir auf dem umgekehrten Weg längere Texte ans iPhone, die ich bequem auf der PC-Tastatur eingetippt habe. Sehr praktisch.

Und selbst, wenn du WhatsApp ausschließlich auf deinem iPhone nutzt, kann dir dieses „Selbstgespräch“ helfen: Du könntest den Chat mit dir selbst einfach mit lustigen Bildern füllen, damit du diese jederzeit griffbereit hast und in einen Gruppenchat weiterleiten kannst. Damit wirst du garantiert der/die Schlagfertigste in der Gruppe sein!

Welche der neuen WhatsApp Funktionen gefällt dir am besten – und was fehlt dir noch? Schreib es mir gerne in die Kommentare.
Was trotz all dieser Neuerungen fehlt: Ich wünsche mir noch die Möglichkeit, Sprachnachrichten automatisch zu transkribieren, wie es die Nachrichten-App auf dem Phone jetzt kann. Diese und 9 weitere wichtige Funktionen von iOS 17 solltest du als iPhone-Nutzer unbedingt auch kennen. Vielleicht möchtest du aber auch erfahren, wie Apple mit iOS 17.3 den Diebstahl von iPhones ziemlich unattraktiv machen wird?



