Kit.com Test 2026 – Meine Erfahrungen mit dem Newsletter-Tool für Creator

Du willst einen Newsletter starten und suchst nach einem Tool, das nicht gleich einen Informatik-Abschluss voraussetzt? Dann könnte Kit* (früher bekannt als ConvertKit) etwas für dich sein. Ich nutze das Tool seit einiger Zeit für meinen Digitalen Wochenrückblick und teile hier meine Kit.com Erfahrungen – inklusive der Dinge, die mir nicht so gut gefallen.

In diesem Kit.com Test erfährst du:

  • Welche Tarife es gibt und was sie kosten
  • Was mir an Kit gut gefällt
  • Wo Kit noch Nachholbedarf hat
  • Ob Kit DSGVO-konform nutzbar ist
  • Für wen sich Kit lohnt – und für wen nicht
  • Welche Alternativen es gibt

Was ist Kit.com?

kit.com Logo

Kit ist eine E-Mail-Marketing-Plattform, die sich speziell an sogenannte „Creator“ richtet – also Blogger, Podcaster, YouTuber und alle anderen, die online Inhalte erstellen und dafür ein Publikum aufbauen möchten. Das Unternehmen wurde 2013 in den USA gegründet und hieß bis Oktober 2024 noch ConvertKit. Falls du also noch nach „ConvertKit“ suchst: Es ist dasselbe Tool, nur mit neuem Namen.

Die Kit-Tarife im Überblick

Kit* bietet drei Tarife an:

Newsletter (kostenlos)CreatorCreator Pro
Abonnentenbis 10.000kein Limit, Kosten steigen mit Anzahlkein Limit, Kosten steigen mit Anzahl
E-Mails/MonatUnbegrenztUnbegrenztUnbegrenzt
Automatisierungen1 SequenzUnbegrenztUnbegrenzt
Benutzer12Unbegrenzt
Landing PagesUnbegrenztUnbegrenztUnbegrenzt
A/B-Tests BetreffzeilenNein2 Varianten5 Varianten
SupportCommunityE-Mail + Live-ChatPriorität
Preis (1.000 Abo.)0 $39 $/Monat66 $/Monat
Preis (5.000 Abo.)0 $89 $/Monat119 $/Monat
Preis (10.000 Abo.)0 $119 $/Monat149 $/Monat

Preise in US-Dollar. Bei jährlicher Zahlung gibt es etwa 16 % Rabatt (zwei Monate kostenlos).

Achtung beim kostenlosen Tarif: Die 10.000 Abonnenten klingen verlockend. Ich dachte erst: Super, dann nehme ich den kostenlosen Newsletter-Tarif und schaue, wie es läuft.

In der Realität merkt man aber sehr schnell, dass man damit einen Newsletter nur mit großen Abstrichen betreiben kann. Eine einzige Automatisierung ist einfach viel zu wenig. Sobald du eine Willkommensserie und eine Verkaufssequenz haben willst, brauchst du schon den Creator-Tarif. Ein nettes Angebot vor allem zum Testen, aber für die meisten Nutzer nicht wirklich brauchbar.

Preisentwicklung

Die Preise sind im September 2025 deutlich gestiegen. Der Einstiegspreis für den Creator-Tarif lag früher bei etwa 15 US-Dollar pro Monat, jetzt sind es 39 US-Dollar. Das ist eine Steigerung um mehr als das Doppelte. Im Vergleich zu Alternativen wie MailerLite* oder Brevo* ist Kit damit nicht gerade günstig.

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Meine Kit.com Erfahrungen: Was mir gefällt

Die Bedienung ist wirklich einfach

Ich bin kein Freund von Software, bei der man erst stundenlang Tutorials schauen muss. Kit* macht es einem leicht. Newsletter erstellen, Automatisierungen aufsetzen, Abonnenten verwalten – das funktioniert alles ziemlich intuitiv.

Der E-Mail-Editor bietet verschiedene Inhaltstypen: Text, Bilder, Buttons, Umfragen, Countdown-Timer, Social-Media-Einbettungen. Diese lassen sich über ein Menü einfügen oder alternativ über Slash-Befehle (also mit /, ähnlich wie bei Notion) aufrufen.

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Der visuelle Automatisierungs-Editor

Der visuelle Automatisierungs-Editor („Visual Automations“) ist so aufgebaut, dass man die Automationen auch als Anfänger gut nachvollziehen kann. Du siehst auf einen Blick, welche E-Mails wann verschickt werden und welche Bedingungen gelten.

Hier eine meiner Automationen zum Senden verschiedener E-Mails – abhängig von der erreichten Punktzahl bei einem Quiz.

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Automatisierungen ohne Grenzen

Anders als bei manchen Mitbewerbern gibt es bei Kit (in den Bezahltarifen) keine Obergrenze für Automatisierungen. Du kannst so viele E-Mail-Sequenzen und Workflows erstellen, wie du brauchst. Das ist besonders praktisch, wenn dein Newsletter wächst und die Abläufe komplexer werden.

Das Tag-System und bedingte (konditionale) Inhalte

Mit Tags kannst du deine Abonnenten kategorisieren – etwa nach Interessen, Kaufverhalten, wo sie sich angemeldet haben oder welche E-Mails sie bereits bekommen haben. Das ermöglicht zielgerichtete E-Mails: Nur wer sich für ein bestimmtes Thema interessiert, bekommt auch die passenden Inhalte.

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Zusätzlich lassen sich Segmente erstellen, die auf E-Mail-Öffnungen, Link-Klicks oder Käufen basieren. Besonders praktisch: Mit If/Then/Else-Logik kannst du nicht nur Automatisierungen steuern, sondern auch innerhalb eines einzelnen Newsletters unterschiedliche Inhalte an verschiedene Gruppen ausspielen. Ich nutze das zum Beispiel, um Abonnenten, die bereits Mitglieder meiner kostenpflichtigen Angebote sind, diese Angebote nicht erneut im Newsletter zu zeigen. Die Logik wird hier gänzlich unspektakulär per Text eingefügt: Wer den Tag „member“ hat, bekommt nichts, alle anderen sehen den folgenden Inhalts-Block.

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Das Creator Profile (Archiv-Seite)

Gut gefällt mir die automatische Archiv-Seite, das sogenannte Creator Profile. Diese lässt sich nach eigenen Wünschen zusammenstellen. So kann ich zum Beispiel alle älteren Ausgaben meines Newsletters öffentlich zugänglich machen, während nur die aktuelle Ausgabe ein Abonnement erfordert. Das mit nur wenigen Klicks getan und sieht ansprechend aus.

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Monetarisierung für Creator

Hier hat Kit einen Vorteil gegenüber vielen Mitbewerbern. Du kannst:

  • Bezahlte Newsletter anbieten (Leser zahlen für ein Abo)
  • Digitale Produkte verkaufen (E-Books, Kurse, Downloads)
  • Eine Trinkgeld-Funktion („Tip Jar“) einrichten
  • Am Creator Network teilnehmen (gegenseitige Empfehlungen zwischen Newslettern)
  • Sponsoren über das Kit Sponsor Network finden
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Wissenswert: Die Monetarisierung läuft ausschließlich über Stripe. Das bedeutet, du bist selbst der Vertragspartner für alle Kunden – mit dem entsprechenden buchhalterischen Aufwand. Für mich ist das ein Grund, warum ich die Verkaufsfunktionen von Kit nicht nutze.

Für den Verkauf digitaler Produkte fallen Transaktionsgebühren von 3,5 % plus 0,30 $ pro Verkauf an. Das ist marktüblich.

Empfehlungsnetzerk Creator Network:

Das Creator Network ist dazu gedacht, dass Creator gegenseitig ihre Newsletter empfehlen. In der Regel geschieht dies kostenlos, aber größere Publikationen bezahlen sogar dafür, dass man sie empfiehlt.

Hier finden sich (noch) recht wenige deutsche Anbieter – aber der Trend zeigt klar nach oben.

Wenn du einen englischsprachigen Newsletter machst, ist diese Funktion des gegenseitigen Empfehlens sicher interessant. Für mich war bisher zu wenig Passendes in meiner Nische und auf Deutsch (man kann sehr einfach danach filtern). Daher nutze ich das Creator Network aktuell nicht.

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Der Support reagiert schnell

Meine Einschätzung: Der Kundendienst bei Kit ist auf Zack. Es gibt E-Mail-Support und Live-Chat (im Creator-Tarif). Die Antworten kommen zügig und die Mitarbeiter wissen, wovon sie reden bzw. leiten Anfragen intern zuverlässig weiter, bis sie beantwortet werden. Auch eine KI-gestützte Hilfe ist verfügbar und hilft in einfachen Fällen tatsächlich weiter.

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Wie du siehst: Der Support ist ausschließlich auf Englisch. Es gibt keine deutsche Hotline oder deutschsprachige Mitarbeiter.

Der Kit App Store

Über den Kit App Store lässt sich Kit mit vielen anderen Diensten verknüpfen. Dort findest du etwa 40 native Integrationen, darunter:

  • Kursplattformen: Teachable, Thinkific, Kajabi, Podia
  • Community & Membership: Patreon, Mighty Networks, Circle
  • E-Commerce: Shopify, Stripe
  • Website-Builder: WordPress, Squarespace, Wix
  • Formulare & Landing Pages: Leadpages, Typeform, Gravity Forms
  • Sonstiges: Notion, Calendly, Canva, Zapier
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Falls deine Dienste nicht dabei sind, kannst du über Zapier oder make.com eine Verknüpfung erstellen. Ich nutze das zum Beispiel für die Anbindung an Steady (Mitglieder-Plattform) und Tally (Formular-Tool), die keine native Kit-Integration haben.

Hinweis: Die Zapier-Integration erfordert einen bezahlten Kit-Tarif.

Meine Kit.com Erfahrungen: Was mir weniger gut gefällt

Nur auf Englisch verfügbar

Der vielleicht größte Nachteil für deutschsprachige Nutzer: Kit gibt es nur auf Englisch. Die komplette Benutzeroberfläche, alle Hilfeartikel, der Support – alles Englisch. Es gibt keine deutsche Sprachversion.

Für deine Abonnenten sichtbar sind zum Glück nur wenige englische Texte (etwa auf Bestätigungsseiten), und die meisten lassen sich anpassen. Aber hier und da gibt es fest eingebaute Versatzstücke, die sich nicht ändern lassen. Zum Beispiel werden Leser im Newsletter-Archiv immer mit „Lieber Reader“ angesprochen – das lässt sich nicht durch „Leser“ ersetzen, was natürlich merkwürdig klingt.

Wenn du selbst nicht einigermaßen gut Englisch kannst, wird die Arbeit mit Kit mühsam.

A/B-Tests von Betreffzeilen etwas unflexibel

Die A/B-Test-Funktion für Betreffzeilen gibt es bereits im Creator-Tarif (mit 2 Varianten), im Creator Pro-Tarif kannst du bis zu 5 Varianten testen. Dabei wird dein Newsletter zunächst nur an einen kleinen Teil deiner Abonnenten versendet, zu gleichen Teilen mit den zu testenden Betreffzeilen. Nach Ablauf der Testdauer (du kannst sie zwischen 30 und 240 Minuten einstellen), bekommen die restlichen Abonnenten den Newsletter mit der Betreffzeile zugeschickt, die die höchste Öffnungsrate beim Test erzielte.

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Ergebnis eines meiner AB Tests: die zweite Version gewann mit einer Öffenungsrate von 86% gegen Version A mit 80%

Allerdings hat die Funktion eine merkwürdige Eigenschaft: Wenn du einen Test vorzeitig beendest, wirst du nicht gefragt, ob du die restlichen E-Mails mit der einer der beiden Varianten versenden möchtest. Der Test wird einfach beendet und die noch nicht versendeten E-Mails gehen gar nicht raus.

Will man seinen Newsletter dann doch noch an alle restlichen Empfänger verschicken, muss man:

  1. Den Newsletter duplizieren
  2. Die Empfänger taggen, die schon erhalten haben
  3. Das Duplikat an alle ohne diesen Tag senden

Das ist umständlich und fehleranfällig. Hier würde ich mir eine einfache Nachfrage wünschen: „Test beenden und den verbleibenden Abonnenten den Newsletter einer der beiden Betreffzeilen senden?“

Interessant wäre es natürlich auch, komplette Newsletter gegeneinander A/B-Testen zu können. Diese Funktion ist jedoch aktuell nicht vorgesehen

Wenige E-Mail-Vorlagen

Kit bietet im Vergleich zu anderen Anbietern nur relativ wenige E-Mail-Vorlagen. Manche Vorlagen sind zudem recht schlicht (was kein Nachteil sein muss).

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Wer besonders bildstarke Newsletter mit aufwendigem Design verschicken will, kann sich in der Template Library bei fertig designeten Newslettern bedienen. Dieses sind zum Teil kostenpflichtig. Mir genügten die simplen Vorlagen.

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Eigene HTML-Templates lassen sich zwar importieren, aber das erfordert technisches Wissen.

Eingeschränkte Auswertungen

Die Statistiken, die du von Kit bekommst, decken das Wichtigste ab. Du siehst Öffnungsraten, Klickraten und Abmeldungen bzw. Abmeldungsrate.

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Die Statistiken meines Digitalen Wochenrückblicks (Feb. 2026)

Deine Bounce rate (E-Mails, die nicht zugestellt werden konnten, das sagt dir wie hoch die Qualität deiner Liste ist) kannst du dir aus den bereitgestellten Werten errechnen.

Was fehlt:

  • Keine Heatmaps (welche Links wurden wo geklickt)
  • Kein geografisches Tracking (woher kommen deine Leser)
  • Kein dediziertes Zustellbarkeits-Dashboard
  • Keine Bot-Klick-Filterung

Für den Anfang ist das aber absolut ausreichend. Wer aber tiefere Analysen braucht, muss auf zusätzliche Tools ausweichen.

Ist Kit DSGVO-konform?

Ich bin kein Anwalt für Datenschutzrecht und kann dazu keine rechtlich verbindliche Auskunft geben. Was ich sagen kann:

  • Kit ist ein US-amerikanisches Unternehmen mit Sitz in Boise, Idaho
  • Die Daten werden bei Amazon Web Services (AWS) gespeichert
  • E-Mails werden über Mailgun-Server verschickt (teilweise in den USA)
  • Kit ist Teil des EU-U.S. Data Privacy Framework
  • Es gibt ein Data Processing Agreement (Auftragsverarbeitungsvertrag)
  • Kit bietet DSGVO-konforme Einwilligungsfelder (Checkboxen) für Formulare
  • Double-Opt-In lässt sich problemlos einrichten bzw. ist standardmäßig aktiviert
  • SPF, DKIM und DMARC werden unterstützt

Für wen ist Kit geeignet?

Gut geeignet für:

  • Creator, die einen Newsletter starten und nicht technisch versiert sind
  • Blogger, Podcaster und YouTuber, die ihre Reichweite monetarisieren wollen
  • Solopreneure, die Automatisierungen ohne großen Aufwand einrichten möchten

Für wen ist Kit weniger geeignet?

Weniger geeignet für:

  • Nutzer ohne Englischkenntnisse (es gibt keine deutsche Version)
  • Budget-orientierte Nutzer (Preise sind vergleichsweise hoch)
  • Organisationen, die einen europäischen Anbieter bevorzugen
  • E-Commerce-Shops mit komplexen Anforderungen

Alternativen zu Kit

Falls Kit* nach diesem Test nicht das Richtige für dich ist, hier einige Alternativen:

ToolBesonderheitPreise ab
MailerLite*Europäisch (Litauen), günstig9 $/Monat
Brevo* (ehem. Sendinblue)Europäisch (Frankreich), DSGVO-freundlich, SMS möglich9 €/Monat
ActiveCampaignMächtige Automatisierungen, steile Lernkurve29 $/Monat
BeehiivSpeziell für Newsletter-MonetarisierungKostenlos bis 2.500
GetResponseAusgereiftere Analysen, Webinare inklusive16 €/Monat

MailerLite* kommt aus Litauen und ist damit ein europäischer Anbieter mit deutscher Benutzeroberfläche. Die Bedienung ist ähnlich einfach wie bei Kit, die Preise sind niedriger.

Brevo* (früher Sendinblue) sitzt in Frankreich und bietet neben E-Mail auch SMS und Web-Push-Nachrichten. Ebenfalls günstiger als Kit.

Mein Fazit zum Kit.com Test

Kit* macht Newsletter versenden einfach – und das lässt sich das Unternehmen auch etwas kosten. Die Preiserhöhung im letzten Jahr war heftig. Trotzdem habe ich den Wechsel zu Kit bisher nicht bereut.

Seitdem ich komplett auf eine Landing Page von kit.com für die Newsletter-Anmeldung umgestiegen bin, wuchs die Zahl der Anmeldungen beträchtlich, ohne dass dadurch Fake-Adressen zunahmen (ob das nur an der Landing page liegt, kann ich natürlich nicht sagen).

Die Bedienung ist intuitiv, die Automatisierungen funktionieren zuverlässig und der Support hilft schnell weiter. Die Monetarisierungs-Funktionen sind ein echtes Alleinstellungsmerkmal für Creator.

Die Nachteile: Das A/B-Test-Verhalten könnte besser sein und die fehlende deutsche Version schließt einige Nutzer aus. Für mich persönlich sind diese Punkte aber nicht gravierend genug zum Wechseln.

Meine Empfehlung: Teste Kit zunächst mit dem kostenlosen Newsletter-Tarif. So kannst du den Editor und die allgemeine Bedienung in Ruhe ausprobieren. Wenn dir Kit gefällt, wechselst du auf den Creator- oder Creator Pro-Tarif – dort stehen dir dann unbegrenzte Automatisierungen zur Verfügung. Die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie bei den Bezahltarifen gibt dir zusätzliche Sicherheit.

Quellen: Kit.com, Kit Help Center, EmailToolTester

Häufige Fragen zu Kit.com

Was ist der Unterschied zwischen Kit und ConvertKit?

Es gibt keinen. ConvertKit wurde im Oktober 2024 in Kit umbenannt. Funktionen, Tarife und das Unternehmen dahinter sind identisch geblieben.

Ist Kit kostenlos nutzbar?

Ja, der Newsletter-Tarif ist dauerhaft kostenlos für bis zu 10.000 Abonnenten. Du bekommst unbegrenzte E-Mails, Landing Pages und Formulare. Einschränkung: nur eine Automatisierung, kein Live-Chat-Support und Kit-Branding in den E-Mails. Zum Testen des Editors und der Bedienung ist der kostenlose Tarif aber gut geeignet.

Was kostet Kit für 1.000 Abonnenten?

Du kannst den kostenlosen Newsletter-Tarif nutzen, dieser hat jedoch Einschränkungen. Der Creator-Tarif kostet 39 US-Dollar pro Monat. Bei jährlicher Zahlung gibt es ca. 16 % Rabatt.

Gibt es Kit auf Deutsch?

Nein. Kit ist ausschließlich auf Englisch verfügbar – Benutzeroberfläche, Hilfeartikel und Support. Eine deutsche Version gibt es nicht. Einzelne Texte für Abonnenten (wie „Reader“ im Archiv) sind fest eingebaut und lassen sich nicht übersetzen.

Kann ich von einem anderen Anbieter zu Kit wechseln?

Ja. Kit bietet für seine Bezahlpläne einen kostenlosen Migrationsservice an.

Welche Transaktionsgebühren fallen bei Verkäufen über Kit an?

Beim Verkauf digitaler Produkte oder Bezahl-Newsletter über Kit fallen 3,5 % plus 0,30 US-Dollar pro Transaktion an. Zusätzlich kommen die Stripe-Gebühren (Kit unterstützt ausschließlich Stripe als Zahlungsanbieter).


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David Neumann

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